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Wissenswertes über:

Intervallfasten mit Naturheilzentrum Rotherbaum Hamburg

Die Intervallfasten Beratung im Naturheilzentrum Rotherbaum Hamburg unterstützt Sie dabei, Ihre Gesundheit zu verbessern, erfolgreich abzunehmen, Ihr Idealgewicht zu erreichen und einen nachhaltig gesünderen Lebensstil zu entdecken. Erfahren Sie im Folgenden, wie das 16:8 Fasten, 5:2 Fasten und andere Formen des Intervallfastens (intermittierendes Fasten) Ihnen helfen können.

16:8 Intervallfasten oder 5:2 Intervallfasten als Schlüssel zu ganzheitlicher Gesundheit

Intervallfasten ist zellschützend, vitalisierend, entzündungshemmend und fördert die Gesundheit. Wissenschaftliche Studien unterstützen den gesundheitlichen Nutzen der 16:8 Diät und des 5:2 Intervallfastens. Diese Form des intermittierenden Fastens kurbelt den Stoffwechsel und die Fettverbrennung an, stabilisiert den Blutzuckerspiegel, stimuliert die Produktion entzündungshemmender Substanzen, unterstützt Autophagie und aktiviert die körpereigene Zellregeneration. Studien zeigen auch, dass die Intervalldiät das Krebsrisiko senken kann und eine gesunde Gewichtsreduktion ohne Jojo-Effekt ermöglicht. Ein durchdachter Intervallfasten-Tagesplan ist entscheidend für den Erfolg.

Die erfahrene Heilpraktikerin Susann Gercken bietet in Hamburg Rotherbaum/Eimsbüttel professionelle Beratung im Bereich Intervallfasten und Ernährungsberatung. Sie hilft, typische Fehler beim Fasten zu vermeiden und bietet maßgeschneiderte Konzepte für die 16:8 Diät, das 5:2 Modell und Tipps für ein 12-Stunden-Teilfasten.

Im Vergleich zu radikalen Diäten bietet periodisches Fasten weniger Risiko für einen Jojo-Effekt, was gesundes Abnehmen erleichtert. Der gelegentliche Verzicht auf Nahrung und kalorienreiche Getränke ist der Kern aller Intervallfastenmodelle.

Mit Intervallfasten abnehmen und gesundheitsfördernde Prozesse aktivieren

Das 16:8 Fastenmodell gilt als besonders effektiv. Teilnehmer verzichten innerhalb eines 16-stündigen Fensters auf Nahrungs- und Energieaufnahme durch Getränke wie Softdrinks, Fruchtsäfte oder Alkohol. Dieses Modell aktiviert chronobiologische Prozesse, wirkt entzündungshemmend und verbessert Stoffwechselparameter. Das "Dinner-Canceling", also der Verzicht auf das Abendessen, entlastet den Darm und unterstützt die Zellentgiftung.

Das 5:2 Fasten ist eine Ergänzung des Intervallfastens, bei dem an zwei Tagen der Woche die Kalorienzufuhr auf maximal 500 Kalorien beschränkt wird, während Zucker und Kohlenhydrate gemieden werden. Dabei ist es ratsam, feste Fastentage in der Woche zu wählen.

Das 12 Stunden-Teilfasten ist eine weitere praktikable Variante. Dieses Modell entlastet die Organe und trägt dazu bei, entzündungshemmende Prozesse auszulösen. Süßigkeiten sollten wohldosiert zusammen mit Hauptmahlzeiten konsumiert werden, um den Blutzuckerspiegel stabil zu halten und Heißhungerattacken zu vermeiden.

Durchdachte Fastenkonzepte fördern nachhaltige Umsetzung

Als Expertin kennt Susann Gercken bewährte Methoden, um Fastenphasen optimal zu gestalten und den gesundheitlichen Nutzen zu maximieren. Sie integriert auch die bekannte Hirschhausen Diät. Durch eine persönliche gesund & aktiv-Stoffwechselanalyse, die am 01.01.2021 eingeführt wurde, werden individuell passende Fastenmodelle basierend auf Ihren Blutwerten empfohlen. Frau Gercken unterstützt Sie gerne bei der Umsetzung Ihrer Fastenpläne.

In Hamburg und Umgebung, einschließlich Rotherbaum, Eimsbüttel, Altona, Eppendorf, Grindel, Harvestehude, Hoheluft, Hoheluft-West, Lokstedt, Stellingen, Winterhude, Hamburg Mitte, Hamburg Nord, Hamburg Ost, Hamburg Süd und Hamburg West, ist die Praxis von Susann Gercken die führende Adresse für hochwertige Fastenberatung und Intervallfasten in Hamburg.

FAQs zum Intervallfasten

  1. Was ist Intervallfasten?

    Intervallfasten (intermittierendes Fasten) ist eine Ernährungsweise, bei der regelmäßig zwischen Essens- und Fastenphasen gewechselt wird. Typisch sind feste Essensfenster (z. B. 8 Stunden) und Fastenfenster (z. B. 16 Stunden). Ziel ist es, den Stoffwechsel zu optimieren, die Fettverbrennung zu fördern, Entzündungsprozesse zu reduzieren und das allgemeine Wohlbefinden zu verbessern.

  2. Welche Arten von Intervallfasten gibt es?

    Zu den beliebtesten Methoden zählen das 16:8 Fasten (16 Stunden fasten, 8 Stunden essen), das 5:2 Fasten (2 Tage pro Woche stark reduzierte Kalorienzufuhr) und das 12-Stunden-Teilfasten als alltagstaugliche Einstiegsmethode. Weitere Varianten sind z. B. das Dinner-Canceling (Verzicht auf das Abendessen) und an den Lebensstil angepasste Essensfenster.

  3. Wie starte ich mit dem Intervallfasten?

    Beginnen Sie mit einer leicht umsetzbaren Methode wie 12-Stunden-Teilfasten oder 16:8. Legen Sie feste Essenszeiten fest, trinken Sie ausreichend Wasser und setzen Sie auf eine ausgewogene Ernährung, die Ihren Stoffwechsel unterstützt (z. B. gemäß der gesund & aktiv-Stoffwechselanalyse). Gönnen Sie sich 2–3 Wochen zur Anpassung. Für individuelle Fragen ist eine persönliche Beratung bei Susann Gercken in Hamburg Rotherbaum/Eimsbüttel empfehlenswert.

  4. Was kann ich während der Fastenperiode trinken?

    Während der Fastenzeit sind kalorienfreie Getränke ideal: Wasser, ungesüßter Kräuter- oder Grüntee sowie schwarzer Kaffee. Vermeiden Sie Getränke mit Kalorien wie Säfte, Milch, Alkohol und gesüßte Softdrinks, da sie das Fasten unterbrechen können.

  5. Ist Intervallfasten für jeden geeignet?

    Nicht jeder sollte Intervallfasten praktizieren. Schwangere, Stillende, Personen mit Untergewicht, Essstörungen, bestimmten Stoffwechsel- oder Hormonstörungen sowie Menschen mit Diabetes (insbesondere Typ 1) oder bei bestimmter Medikamenteneinnahme sollten vorab medizinischen Rat einholen. Bei bestehenden Erkrankungen ist eine ärztliche oder heilpraktische Beratung sinnvoll.